Ein neues Gesicht im Familienzentrum

Jessica Baur vertritt Juliane Ott

Im Familienzentrum Neu-Ulm kommt es zu einem personellen Wechsel. Seit dem 01.03.16 wird Jessica Baur in die vielfältigen Tätigkeiten als Leitung des Familienzentrums eingearbeitet. Sie vertritt Juliane Ott, die sich am 14.04.16 in Elternzeit verabschiedet. Jessica Baur studierte zuvor an der Hochschule Neu-Ulm Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen. Ihr Praxissemester absolvierte sie beim Caritasverband für die Region Günzburg und Neu-Ulm e.V., wodurch sie beispielsweise schon Vorerfahrungen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Projektkonzipierung sammeln konnte. Auch ihre organisatorischen Kompetenzen und die Freude an Teamarbeit kann Jessica Baur im Familienzentrum gut einbringen.

Neues Gesicht im Familienzentrum

Foto: Verabschiedung von Juliane Ott und Begrüßung von Jessica Baur durch die Träger des Familienzentrums Neu-Ulm: Sigrun Rose (Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.), Juliane Ott, Jessica Baur, Mathias Abel (Caritasverband für die Region Günzburg und Neu-Ulm e.V.)

Das Familienzentrum Neu-Ulm ist sowohl für Kinder, Familien als auch Alleinlebende im Neu-Ulmer Stadtgebiet eine feste Anlaufstelle – unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft. Seit 6 Jahren ist Juliane Ott ein vertrautes Gesicht im Familienzentrum und gestaltet gemeinsam mit ihrem Team den lebhaften Betrieb, der von verschiedenen Projekten und Freizeitangeboten über die Information zu Familienthemen bis hin zur Beratung zu Engagementmöglichkeiten reicht. Nun freut sich Frau Baur auf ihre neue Tätigkeit und darauf, ein Teil des Teams im Familienzentrum zu sein.

Job-Mentoren – Ein starkes Team gegen Arbeitslosigkeit

Job-Mentoren – Ein starkes Team gegen Arbeitslosigkeit

Günzburg. Es gibt im Landkreis Günzburg viele Menschen, die verzweifelt einen Job suchen. Das Ehrenamtsprojekt „Job-Mentoren – Paten für Langzeitarbeitslose“ des Freiwilligenzentrum STELLWERK bietet seit Juli 2014 diesen Menschen Begleitung durch ein Patenmodell an. Zu den Job-Mentoren zählen mittlerweile acht ehrenamtliche Paten, die aus ganz unterschiedlichen Berufen stammen. Sie beraten und unterstützen Menschen, die bereits längere Zeit arbeitslos sind. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel, nämlich ihre Schützlinge wieder in Arbeit zu bringen.

Job-Mentoren des Freiwilligenzentrums STELLWERK (Kopie)

Michaela Hoch koordiniert beim STELLWERK das Projekt und ist Ansprechpartnerin für die ehrenamtlichen Job-Mentoren. Sie sorgt zunächst dafür, dass der passende Pate auf den richtigen Bewerber trifft. „Wir achten darauf, dass die Chemie zwischen den Paten und ihren Schützlingen stimmt, denn nur so kann die Patenschaft erfolgreich sein“, weiß Hoch. Am Projekt teilnehmen können die  Menschen, die vom Kommunalen Jobcenter,  ausgewählt wurden.
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Neuwahlen Förderverein Stellwerk

 

Vorstand im Amt bestätigt

Neuer Vorstand Förderverein Stellwerk

Alter neuer Vorstand: von links Herr Atzkern (1. Vorsitzender), Michaela Hoch (Schrift-führerin), Inge Schmidt (Leitung STELLWERK), Karin Münzenberg (Beisitzerin), Daniel Szerman (Kassierer). Es fehlt Thomas Wörz (2. Vorsitzender)

Günzburg. Die Mitgliederversammlung des Fördervereins „STELLWERK – Förderung des bürgerschaftlichen Engagements e.V.“ hat am 15. März 2016 in Günzburg den amtierenden Vorstand für weitere drei Jahre gewählt und die bisherigen Amtsinhaber für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren entlastet und bestätigt.

Den Vorstandsvorsitz hat weiterhin Helmut Atzkern inne, als stellvertretender Vor-standsvorsitzender fungiert Thomas Wörz, die Finanzen werden auch zukünftig von Kassenwart Daniel Szerman verwaltet. Das Amt der Beisitzerin übernimmt wieder Karin Münzenberg. Neu ins Team wurde Michaela Hoch gewählt. Hoch übernimmt das Amt der Schriftführerin von Inge Schmidt, die seit Juni 2015 das Freiwilligenzentrum STELLWERK leitet und somit dem Gesamtvorstand von Amts wegen beratend und ohne Stimme angehört. Als Kassenprüfer wurden Rita Jubt und Gabi Weinmann wiedergewählt. Weiterlesen

Trialogische Gespräche in Günzburg

Was ist ein Trialog?

Trialogische Gespräche in Günzburg: In einem Trialog begegnen sich Krankheitserfahrene (Patienten), Angehörige und beruflich Helfende. Der Begriff Trialog hat sich vor einigen Jahren neu entwickelt und ist mittlerweile etabliert. Er soll verdeutlichen, dass die Kommunikation dieser drei Gruppen im Mittelpunkt der Treffen steht.

Welche Ziele verfolgt ein Trialog?
Eine psychische Krankheit wird von den beteiligten Menschen unterschiedlich wahrgenommen. Das trialogische Gespräch bietet die Möglichkeit, Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung, den damit verbundenen Gefühlen und dem Miteinander auszutauschen, also den unterschiedlichen Perspektiven „Raum“ zu geben. Damit verbunden ist das Bemühen, den anderen zu verstehen und ihn als Experten in eigener Sache anzuerkennen.
Es bedeutet, einander zuzuhören. Es bedeutet auch, dass man erzählen kann.

Termine für die trialogischen Gespräche:
Donnerstag, 07.04.16, 12.05.16, 02.06.16 und 07.07.16
Von 18 – 19:30 Uhr in der Zankerstraße 1 A, Gruppenraum im 1. Stock.

In Kooperation haben wir für die Treffen Einstiegsthemen überlegt:
07.04.16 Erfahrungen mit Psychopharmaka
12.05.16 Zwang in der Psychiatrie
02.06.16 Stigma „unheilbar krank“
07.07.16 Sozialpsychiatrische Versorgung (z.B. Entlassmanagement)

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und interessante Gespräche!

Selbsterfahrenengruppe Günzburg
Sozialpsychiatrischer Dienst Günzburg
Prof. Thomas Becker und Arno Gutmair (EX-IN Genesungsbegleiter) im Namen des Bezirkskrankenhauses Günzburg

„Es lohnt sich, kein Egoist zu sein“

Caritas-Sammlung hilft Not wenden
vom  21. bis 28. Februar 2016

Augsburg, 12.02.2016 (pca). „Es lohnt sich für uns alle, kein Egoist zu sein.“ Unter diesem Motto ruft der Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. zur diesjährigen Caritas-Frühjahrssammlung auf.

Platkat der Caritassammlung

Platkat der Caritassammlung

Wem es wichtig sei, gut vor Ort und in der Gesellschaft miteinander leben zu wollen, der müsse auch bereit sein zu teilen und dürfe nicht einfach tatenlos zuschauen. „Wir haben es schließlich mit Menschen zu tun. Wenn sie in Not sind, müssen wir ihnen zur Seite stehen und ihnen zu neuer Kraft und Lebensfreude verhelfen“, sagt Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg. Um dies direkt, spontan und professionell durch die verschiedenen Beratungsdienste der Caritas dauerhaft tun zu können, sei die Caritas auch auf Spenden angewiesen. Diözesan-Caritasdirektor dankt deshalb allen ehrenamtlichen Sammlerinnen und Sammlern für ihren Dienst für Mitmenschlichkeit. „Sammlerinnen und Sammler sind Not-Wender, weil ihr Dienst die Not von Menschen abwenden hilft.“ Im Jahr 2015 wurden im Bistum Augsburg rund 1,5 Millionen Euro gesammelt. Ein Drittel davon verblieb in den Pfarreien, ein Drittel wurde auf die 15 Regional- und Kreis-Caritasverbände verteilt und ein Drittel kam dem Diözesan-Caritasverband zugute, der diese Spenden wie die Regional- und Kreis-Caritasverbände für seine Beratungsdienste für Menschen in Not verwendet. Unter www.kein-egoist.de können die Menschen auch online spenden.

Zwei neue Gesichter für das Freiwilligenzentrum STELLWERK

Neues aus dem Freiwilligenzentrum

Das Freiwilligenzentrum STELLWERK hat gleich zwei neue Gesichter bekommen: Zum einen präsentiert sich das Freiwilligenzentrum seit vergangener Woche mit einer neu gestalteten Website. Zum anderen wird das Team des Freiwilligenzentrums von Maria Granz verstärkt, die zukünftig Anne Westphal, Koordinatorin des Nachbarschaftshilfeprojekts, unterstützen wird.

Maria Granz

Maria Granz und Inge Schmidt arbeiten an der neuen Internetseite

In modernem Design und mit verbesserter Seitenstruktur möchte das Freiwilligenzentrum STELLWERK seine Besucher zukünftig noch besser rund um das Thema Ehrenamt im Landkreis Günzburg informieren. In den vergangenen Monaten wurde der Onlineauftritt des STELLWERKs komplett Weiterlesen

Engagierte Stadt Neu-Ulm

Engagierte Stadt Neu-Ulm

Für mich. Für andere. Für Neu-Ulm.

Ralph Seiffert, Stadt Neu-Ulm, Mathias Abel, Caritasverband GZ und NU, Sigrun Rose, Diakonisches Werk Neu-Ulm, Christina Richtmann Initiative Ehrenamt e.V. und Dr. Alfred Schömig, Initiator Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse

Mathias Abel, Caritasverband GZ und NU, Juliane Ott Leitung Familienzentrum, Ralph Seiffert Stadt Neu-Ulm,  Christina Richtmann Initiative Ehrenamt e.V., Sigrun Rose Diakonie Neu-Ulm und Dr. Alfred Schömig, Initiator Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse

Vor fast genau einem Jahr fand die erste Besprechung zum Netzwerkprogramm Engagierte Stadt statt. Die Ausschreibung des Programms überzeugte alle Teilnehmer und die Entscheidung, sich um die Teilnahme zu bewerben, war schnell gefallen.
Inzwischen hat das Projekt Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse zwei Hürden genommen und das zweistufige Bewerbungsverfahren erfolgreich gemeistert. Neu-Ulm gehört seit September 2015 zu den 50 geförderten Städten in Deutschland.
Im Prozess zu einer Engagierten Stadt sieht die Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse vor, verschiedene Beteiligungsgremien zu installieren und lud zum ersten Treffen der sog. Steuerungsgruppe ein.
Die Steuerungsgruppe soll den Prozess der Engagierten Stadt in Neu-Ulm begleiten, beraten, reflektieren, Ideen einbringen und für das Thema Ehrenamt in der Öffentlichkeit werben.
Als feste Teilnehmer der Steuerungsgruppe konnten erfreulicherweise Ralph Seiffert, Stadt Neu-Ulm, Mathias Abel, Caritasverband GZ und NU, Sigrun Rose, Diakonisches Werk Neu-Ulm, Christina Richtmann Initiative Ehrenamt e.V. und Dr. Alfred Schömig, Initiator Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse, gewonnen werden.